Plasma, oft als der „vierte Aggregatzustand“ bezeichnet, ist ein ionisiertes Gas, das aus freien Elektronen, Ionen und neutralen Teilchen besteht. Bereits ab einem Ionisierungsanteil von 1 % spricht die Physik von Plasma.
Plasma tötet Bakterien, Viren und Pilze ab, ohne das umliegende Gewebe zu schädigen.
Plasma kann multiresistente Keime MRSA & Co. bekämpfen – ein Vorteil für Krankenhäuser.
Keime können keine Resistenz gegen Plasma entwickeln.
Plasma kann gezielt Krebszellen abtöten und gesunde Zellen verschonen.
Plasma verbessert durch bioaktive Schichten die Integration von Implantaten und beugt Infektionen vor.
Plasma tötet Bakterien in Zahnfleischtaschen und fördert die Heilung.
Plasma kann bei Hauterkrankungen wie Psoriasis oder Ekzemen eingesetzt werden, um Entzündungen zu reduzieren und die Heilung zu beschleunigen.
Plasma wird in der kosmetischen Chirurgie verwendet, z.B. zur Hautstraffung und Narbenbehandlung.
Plasma kann genutzt werden, um Blutungen während chirurgischer Eingriffe zu stoppen, insbesondere in schwer zugänglichen Bereichen.
Der Einsatz von Plasma in der Medizin erfolgt nicht-invasiv. Es kann selektiv auf ausgewählte Bereiche begrenzt werden und besitzt überdies den Vorteil, dass Bakterien keine Resistenzen dagegen entwickeln können.
Während in den obigen Beispielen das Plasma direkt als ionisiertes Gas, Plasma-Jets oder auch flüssig appliziert wird, nutzt die Frequenzmedizin noch eine ganz andere Eigenschaft des Plasmas aus.
Bringt man es nämlich durch Anlegen einer Wechselspannung zum Oszillieren, so erzeugt es ein elektromagnetisches Schwingungsfeld, das derzeit in Biophysik und Frequenzmedizin in wachsendem Umfang erforscht wird. Denn die Forschung stellte fest, dass bestimmte Frequenzen gezielt auf biologische Systeme wie Mikroben, Bakterien, Pilze, Viren und Parasiten einwirken.
Erklärt wird dies durch Resonanzeffekte in den biologischen Systemen. Die emittierten Frequenzen zerstören DNA, RNA, Zellmembranen etc. der Erreger und/oder beeinträchtigen deren Stoffwechselprozesse, ohne dabei menschliche Zellen oder nützliche Bakterien zu schädigen. Dies wurde durch Studien (evtl. Link zu diesem Button) bestätigt.
Es gibt drei bekannte Mechanismen, die diese bio-elektromagnetische Wirkung des Plasmas auf Mikroben erklären können:
Die elektrischen Felder, die durch Plasma erzeugt werden, können die Zellmembranen von Parasiten destabilisieren, was zu deren Absterben führt.
Plasma erzeugt reaktive Sauerstoff- und Stickstoffspezies (ROS und RNS), die oxidative Schäden in Parasiten verursachen können.
In einigen Fällen können die Schwingungen die Parasiten auch thermisch abtöten.
Es ist eine Herausforderung, die richtigen Frequenzen und Intensitäten (Amplituden der applizierten elektromagnetischen Felder) zu finden, die selektiv auf Parasiten wirken, ohne dabei menschliche Zellen in Mitleidenschaft zu ziehen. Die Idee, Plasma in Schwingung zu versetzen und die entstehenden elektromagnetischen Frequenzen zur gezielten Bekämpfung von Parasiten zu nutzen, ist vielversprechend und wird aktiv erforscht. Es gibt zahlreiche Hinweise auf die Wirksamkeit dieser Methode.
Das Besondere an der Plasma-Technologie von Rifetech s.r.o. ist, dass die tschechischen Forscher hochpräzise Plasma-Frequenzen erzeugen können, die das Genom der Mikroben zerstören, sodass sich diese nicht mehr vermehren können. Heißt: Der Beseitigungsprozess ist nicht abrupt wie bei einem Platzen der Zellmembran – das würde den Körper mit Toxinen lawinenartig überschwemmen – sondern langsam und sanft. Eine heftige Vergiftungsreaktion des Körpers wird somit vermieden.
Bisher haben wir gesehen, dass die Rife-Frequenzen schädlichen Erregern im Körper den Garaus machen, indem sie deren Genom zerstören. Das ist aber nur eine Seite der Rife-Technik. Neben dieser destruktiven Funktion hat der Plasmagenerator von Rifetech s.r.o. nämlich auch eine konstruktive. Da der menschliche (natürlich auch der tierische) Körper bis auf die Ebene der Zellbestandteile elektrisch geladen ist, reagiert er auf elektromagnetische Felder. Niederfrequente elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder beeinflussen die Verteilung der Ladungen, Dipole und die Ströme der Ionen und Elektronen in Zellen, Blut und Gewebe.
Genauer gesagt führt der elektrische Teil des emittierten niederfrequenten Feldes zu einem Stromfluss durch den Körper hindurch zur Erde. Die magnetische Komponente dagegen induziert Kreisströme, die Nerven und Muskeln stimulieren und weitere biologische Vorgänge wie die Produktion von Botenstoffen für die Zellkommunikation unterstützen. Auf diesen Mechanismen beruhen die Rifetech-Frequenzsets aus den Bereichen Harmonisierung und Regeneration. Das modulierte Plasmalicht (wie das oszillierende Plasma auch genannt wird) baut damit auch das Bioplasma des Menschen wieder auf. Dabei werden auch heilsame Informationen tief in das Gewebe des Patienten geleitet.
Studien zeigen, dass niederfrequente elektromagnetische Schwingungen das Immunsystem und die Geweberegeneration des Menschen stimulieren können. Bei einer Entzündung oder Gewebeschädigung kommuniziert das Immunsystem mittels elektromagnetischer Signale, die die Immunantwort aktivieren und koordinieren. Dieses „Alarmsignal“ führt zur Ausscheidung entzündungshemmender Substanzen. Die immunmodulierende Wirkung eines Plasmagenerators besteht darin, diese Signale zu imitieren oder zu verstärken. Niedrige Frequenzen können verwendet werden, um „Gefahrensignale“ zu aktivieren und so die Immunität zu modulieren.
Zellen und zelluläre Strukturen bilden elektrische Schaltkreise, die elektromagnetische Signale empfangen und aussenden. Insofern lassen sich mit den richtigen Frequenzcodes Zellprozesse aktivieren sowie Energietransfers und Informationsaustausch im Organismus regulieren: für eine beschleunigte Wundheilung, die Produktion von Antioxidantien und Hormonen, Schmerzlinderung, Stimulation und Regulierung des Stoffwechsels sowie Entgiftung.
Die Immunsystem-trainierende Wirkung des Plasmastrahlers besteht darin, dass die angewandte Frequenz die B-Lymphozyten und die NK-Zellen trainiert und ihre Anzahl erhöht. Schon eine 30-minütige Anwendung dieser Frequenz am Tag stärkt das Immunsystem nachweislich.
Aber auch ganze Organsysteme profitieren vom Rifetech-Plasma-Licht. So haben Studien gezeigt, dass der Vagusnerv sicher und nicht-invasiv mit Frequenzen im Bereich 10–30 Hertz stimuliert werden kann. Auch das Gehirn kann Nutzen aus den Frequenzen ziehen: Eine 50-Hertz-Frequenz unterstützt beispielsweise die Neurogenese im Hippocampus, während 20 Hertz positiv für das Kurzzeitgedächtnis sind und 15 Hertz die Amygdala ansprechen. Da diese Emotionen speichert, wird deutlich, dass RIFETECH® Plasma auch das psychische Befinden bessern kann.
Die von RIFETECH® Plasma ausgesendeten niedrigen und mittleren Frequenzen garantieren einen hohen Durchdringungsgrad der therapeutischen Signale durch das Körpergewebe inklusive der Körperflüssigkeiten.
Die moderne Frequenzmedizin basiert auf den Erkenntnissen von Royal Raymond Rife (1888–1971), einem Pionier der Elektromedizin.
Mit seinem Universal Microscope beobachtete er erstmals lebende Mikroorganismen und entdeckte, dass bestimmte elektromagnetische Frequenzen Krankheitserreger zerstören können, ohne gesundes Gewebe zu schädigen.
Diese als Mortal Oscillatory Rate (MOR) bezeichnete Methode legt nahe, dass jede Krankheit eine spezifische Frequenz besitzt – ein Ansatz, der das Potenzial einer sanften und präzisen Therapie eröffnet.
Die moderne Frequenzmedizin basiert auf den Erkenntnissen von Royal Raymond Rife (1888–1971), einem Pionier der Elektromedizin.
Mit seinem Universal Microscope beobachtete er erstmals lebende Mikroorganismen und entdeckte, dass bestimmte elektromagnetische Frequenzen Krankheitserreger zerstören können, ohne gesundes Gewebe zu schädigen.
Diese als Mortal Oscillatory Rate (MOR) bezeichnete Methode legt nahe, dass jede Krankheit eine spezifische Frequenz besitzt – ein Ansatz, der das Potenzial einer sanften und präzisen Therapie eröffnet.
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